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LED Glühbirnen und LED Leuchtmittel Angebote

Die Anlaufstelle im Internet für LED Glühbirnen und LED Leuchtmittel und ausgefallene Ideen aus dem Amazon Sortiment.

Auch wenn mancher weiterhin der Glühbirne nachtrauert, LED heißt das Licht der Zukunft. Diese Leuchtmittel punkten mit so vielen Vorteilen – auch gegenüber Energiesparlampen -, dass Fachleute und Privatpersonen sie in immer stärkerem Maße nachfragen. Bereits 2003 stellte Audi einen Prototyp für den R8 vor, der bereits LED Strahler besaß. LED Lampen überzeugen mit Leuchtkraft und Lichtfarbe, minimalem Wärmeverlust sowie einer langen Lebensdauer und dem besten Energiesparergebnis laut den Testurteilen von Verbraucherorganisationen.

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Farbtemperatur

Licht in Warmweiß für zehn bis 15, eventuell bis zu 25 Jahre – und dies mit nur einer LED Glühbirne: Ein Traum vieler Lichtfans wird Wirklichkeit. Tatsächlich bietet die Technik der neuen Leuchtmittel deutlich mehr Vorteile als andere. Lichtfarben werden in Kelvin, abgekürzt K, angegeben. So entspricht Warmweiß 2 700 K und damit dem Licht der klassischen Glühlampe. Ein gelblicheres Licht liegt bei 2 500 K, dagegen entsprechen Tageslichtlampen 5 500 K und mehr. Bei diesen Angaben wird deutlich, wie viel Wert Benutzer heutzutage auf den Einsatzort und damit auf den Lichtbedarf ihrer Leuchten legen sollten. Dekorationslampe oder Schreibtischleuchte, Kinderzimmereinsatz oder Kellerbirne? Neben der richtigen Lichtfarbwahl spielt die Helligkeit eine Rolle. In Kinderzimmern können splitterfreie Leuchtkörper eingeschraubt werden. Gefährliches Quecksilber ist in einer LED übrigens nicht enthalten.

LED Leuchtmittel – Farbtemperatur

Im Rahmen der zukunftsweisenden Energiepolitik und im Zusammenhang mit der enormen Bedeutung lichttechnischer Aspekte bei der Gestaltung von Innenräumen und Außenanlagen kann gegenwärtig auf den Einbau von reizvollen Lichtanlagen und Beleuchtungselementen mit LED-Leuchten nicht mehr verzichtet werden. Bei der Auswahl der LEDs stoßen die Interessenten immer wieder auf spezielle technische und physikalische Begriffe, die bei Unkenntnis recht verwirrend sein können und eine Kaufentscheidung erschwert. Einzelne Bezeichnungen, die dabei immer wieder ins Auge fallen, sind die Farbtemperatur und die Lichtfarbe bei Leuchtvorrichtungen auf LED-Basis. Hinter der sogenannten Farbtemperatur einer LED-Lampe verbirgt sich der individuelle Eindruck, der in punkto Farbigkeit von einer entsprechenden Lichtquelle ausgeht. Es geht in diesem Zusammenhang nicht darum, dass LED-Lichter eine Farbe im herkömmlichen Sinn aufweisen, sondern entweder wärmer, neutral oder tageslichtweiß leuchten. Diese Farb-Temperatur kann entweder als Zahlenwert in K oder Kelvin oder als Lichtfarbe in warmweiß oder kaltweiß angegeben sein. Warm-weißes Licht kommt der Strahlung einer herkömmlichen Glühlampe recht nahe und wird von den Verbrauchern als äußerst angenehm und wohltuend empfunden. Im Gegensatz dazu ist das kaltweiße Licht sehr hell und stört gerade lichtempfindliche Menschen, sodass sich diese in einer dementsprechend ausgeleuchteten Umgebung eher unbehaglich fühlen. Die Farbentsprechungen der LEDs sind in verschiedene Kategorien eingestuft. Das bedeutet, dass ein LED-Licht mit einer Farbtemperatur von 2.000 bis 3.400 Kelvin ein warmweißes Licht aussendet. Im mittleren Bereich, zwischen 3.400 und 5.400 Kelvin liegen die neutralen Farben, die sehr gern in Büros eingesetzt werden. Sehr kalt und tageslichtweiß wirken LED-Beleuchtungen, die sich weniger für ein gemütliches Ambiente zu Hause eignen und vorrangig in Verkaufs- und Messeräumen oder in Industrie- und Lagerhallen installiert sind. Diese Leuchten weisen eine Farb-Temperatur von mindestens 5.400 Kelvin an.

Lichtausbeute von modernen LED Lampen

Moderne LED-Lampen erzielen im Vergleich mit konventionellen Lampen eine sehr hohe Lichtausbeute. Die maximal erzielbare Lichtausbeute liegt aktuell bei 250 Lumen/Watt. Dies ist deutlich mehr als in der Regel für konventionelle Zimmerbeleuchtungen benötigt wird. Daher nutzen die im Handel erhältlichen LED-Lampen eine warmweiße Lichtfarbe mit einer geringeren Ausbeute. Ohnehin wird das warmweiße LED-Licht als deutlich angenehmer empfunden als das hellere kaltweiße Licht. Nach aktuellem Stand verfügen die meisten handelsüblichen LED-Lampenmodelle über eine Lichtausbeute von 30 bis 80 Lumen/Watt. Dieser Wert liegt über der Ausbeute von Glüh- und Halogenlampen, aber noch unter den Werten von Leuchtstoffröhren, die eine Ausbeute zwischen 50 bis 70 Lumen/Watt erzielen. Selbstverständlich variiert die Lichtausbeute der LED-Lampen auch nach den jeweiligen Modellen. Eine Dekorationslampe für das Wohnzimmer muss zum Beispiel eine deutlich geringere Helligkeitswirkung entfalten als eine Schreibtischlampe. Eine besonders flexible Lösung bieten LED-Lampen, die dimmbar sind. Die Dimmbarkeit sorgt dafür, dass sich die gewünschte Lichtausbeute individuell einstellen lässt. Die ausgereifte Dimmtechnologie macht es damit möglich, leuchtstarke LED-Lampen an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zwecken einzusetzen. Eine Besonderheit von LED-Lampen ist, dass sie beim Dimmen nicht die Helligkeit mindern. Vielmehr variieren sie die Lichtfarbe in den blauen, grünen oder gelben Bereich, womit neben dem weißen Warm- und Kaltlicht auch leichte farbliche Abstufungen zur Verfügung stehen. Die Inneneinrichter, die bei der Auswahl der Beleuchtungen planmäßig vorgehen müssen, setzen natürlich auf die verschiedenartigen Farben des Lichtes, die sich aus der Farb-Temperatur ergeben. Für einen wohligen und gemütlich wirkenden Innenraum werden eher die warmweißen Facetten der LEDs bevorzugt. Dieses warmweiß Licht kann mit der einer normalen Kerze verglichen werden. Grundsätzlich sind die LED-Lampen um ein Mehrfaches heller, als dies bislang von den handelsüblichen Leuchtmitteln her bekannt war. Die Anforderungen, die in Großraumbüros und Warteräumen an das Licht gestellt werden, sind wiederum ganz anders, sodass in diesen Arealen eher das neutralweiße LED-Licht in den Vordergrund tritt. Beim Einsatz von LEDs ist die breite Lichtfarbenauswahl recht vorteilhaft, denn es können gezielt Kontraste und helle sowie schattige Regionen realisiert werden. Darüber hinaus verspricht eine tageslichtweiße oder kaltweiß Ausleuchtung in Produktionsstätten oder an Außenanlagen eine ausgezeichnete Sichtbarkeit.

Lumen und Leuchtkraft

Mit der Bezeichnung Lumen für die Helligkeit kennen sich bisher nur wenige Verbraucher aus. Dies wird allerdings das Wort der nahen Zukunft sein, denn Wattangaben interessieren bei den immer sparsameren Leuchtmitteln nicht mehr. Experten raten dazu, die Wattzahl mal zehn zu nehmen, das Ergebnis entspricht dem ungefähren Lumenwert. So gewöhnt man sich schnell daran, die Lichtstärke statt mit Watt zukünftig mit Lumen zu bezeichnen. LED Strahler haben den großen Vorteil, ohne Anlaufzeit von Null auf mindestens 60 Prozent ihrer Leuchtstärke zu kommen. Dabei verbrauchen sie nur einen kleinen Stromanteil, etwa 30 Prozent des Stroms werden nutzbringend umgewandelt. Als Erinnerung: Eine Glühlampe verwertete nur etwa fünf Prozent Strom und schickte den Rest als ungenutzte Wärme in den Raum. Wo Licht nur kurz gebraucht wird, ist dies daher gegenüber anderen Energiesparlampen ein herausragender Vorteil. Das Prinzip der LEDs beruht auf der Halbleitertechnik. Ein kleiner Kristall wird durch Strom zum Leuchten gebracht. Die Abkürzung LED bedeutet Licht emittierende Diode. Je nach gewünschtem Licht werden unterschiedliche Kristalle verwendet, fluoreszierende Leuchtstoffe sorgen für den Effekt.

LEDs dimmen

Die Möglichkeit, das Licht in einem Raum nach Bedarf zu dimmen, ist eine Selbstverständlichkeit und muss auch bei LED Lampen nicht vermisst werden. Allerdings verringert sich nur die Helligkeit, nicht das Licht an sich. Dimmen bedeutete früher auch ein sehr behagliches Licht, einen Dämmereffekt mit rötlichem Lichtschein. Dies leistet die LED Beleuchtung nicht. Dafür verspricht sie in jeder Helligkeitsstufe ein angenehmes, nicht gleißendes Licht. Gerade für häufig genutzte Schreibtisch- oder Leselampen ist dies ein großer Vorzug. Besonders LEDs in SMD Technik, das heißt in platzsparender, effektiver Direktverlötung ohne Kabel und Zubehör, werden für Pastelltöne, insbesondere im Grün-, Blau- und Gelbbereich, genutzt, sodass neben weißem Kalt- oder Warmlicht spezielle Farbeffekte möglich sind.

Einsparpotenzial

Der geringe Stromverbrauch lohnt die Anschaffung von LEDs trotz des immer noch recht hohen Preises. Mit zunehmender Nachfrage und Konkurrenz wird sich dieser sicher in den nächsten Jahren senken. In wenigen Jahren hat sich aber auch jetzt schon das Verhältnis durch die extrem lange Lebensdauer wieder ausgeglichen. Vor allem in Räumen, wo ständig viel Licht gebraucht wird – das betrifft im Grunde genommen alle Wohnräume -, lässt sich mit LEDs viel Geld sparen. Fachleute berechnen mindestens 100 Euro pro Jahr für durchschnittliche Haushalte. LEDs werden mit einer Vielzahl von Sockeln angeboten. Damit werden sie problemlos in klassische Lampenfassungen eingefügt. Dieser Sockel, der in Glühbirnenfassungen passt, ist naturgemäß ein Schraubgewinde und nennt sich E27, die schmalere Kerzenfassung E14. Damit muss keine alte Lampe ersetzt werden, denn die vielen unterschiedlichen Sockelformen lassen sich passend zu praktisch jedem Modell kaufen. Daneben existieren außerdem zwei- bis mehrfüßige Sockel in unterschiedlichen Anordnungen und Dicken, die teilweise zum Beispiel für Leuchtstoffröhren infrage kommen. Auch Halogenstrahler können durch LEDs ersetzt werden und hier fast 90 Prozent der bisherigen Kosten sparen.